Fensterart
Hafenhäuser, Villen und Werkshallen: Glas in einem weiten Ortsteil
Tegel besteht aus mehreren Gesichtern. Am Tegeler Hafen entstanden im Rahmen der Bauausstellung 1984/87 Wohnhäuser mit zwei bis sieben Geschossen. Bei Gebäuden dieser Zeit können Fenster mit Isolierglas in Holz- oder Kunststoffrahmen sitzen; große Glasflächen brauchen bei Bruch ein genaues Aufmaß.
Bei repräsentativen Villen wie der Villa Borsig, dem Sitz der Akademie des Auswärtigen Amts, können Sprossen und Sonderformen vorkommen. Bei solchen Fenstern sollten Aufteilung, Profil und Glasart zum Bestand passen.
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Wo Industrie- und Gewerbebauten stehen, wie sie die Borsig-Werke seit 1898 geprägt haben, können Hallenfenster, Oberlichter und Glasfassaden vorkommen. Je nach Nutzung kann dort Drahtglas, Verbundglas oder ein großes Isolierglas-Element sitzen. Für jede Variante gelten andere Handgriffe beim Sichern und Ersetzen.
Wer den Typ nicht kennt, macht Bilder von Rahmenprofil, Glaskante und Beschlag; daran lässt sich viel ablesen.
