Fensterart
Mietshaus, Platte, Villa: die Mischung im Bezirk
Zusammengelegt wurden 2001 die früheren Bezirke Treptow und Köpenick. Das Gebiet ist groß und uneinheitlich. Im Norden, nahe der Spree, entstanden ab 1887 Mietshäuser mit Hinterhofbebauung. In Oberschöneweide und Niederschöneweide wuchsen Industrieansiedlungen, in Altglienicke wurde ein Plattenbauviertel mit rund zweieinhalbtausend Wohnungen geplant, daneben gibt es Siedlungen der 1930er Jahre. In Grünau, Rahnsdorf oder Köpenick entstanden Villen und Landhäuser.
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Für das Glas heißt das: In Gründerzeithäusern sind Kastendoppelfenster mit Einfachglas im Kittfalz verbreitet, bei sanierten Plattenbauten können Kunststofffenster mit Isolierglas im Rahmen sitzen, in Villen und Landhäusern können Holzfenster mit Sprossen sitzen. Wie es im einzelnen Haus aussieht, hängt vom Sanierungsstand ab.
Neben dem Wohnen gibt es Industrie, Gewerbe und Wissenschaft. Dort können große Glasflächen vorkommen, etwa Schaufenster, Hallenfenster und Fassaden. Für Wohnungsfenster und Gewerbeglas gelten unterschiedliche Zuständigkeiten, was bei der Meldung zählt: Wohnungsfenster meldet der Mieter, Gewerbeglas der Betreiber.
