Fensterart
Großsiedlung, Backsteinhäuser und Villen: der Bezirk im Überblick
Im Märkischen Viertel stehen Wohnhäuser mit vier bis sechzehn Geschossen, errichtet in den Sechziger- und Siebzigerjahren und umfassend saniert. Wo dabei Fenster erneuert wurden, können Rahmen mit Isolierglas sitzen; Balkontüren und große Flächen im Treppenhaus können Sicherheitsglas tragen. Die landeseigene Wohnungsgesellschaft verwaltet einen Großteil der Wohnungen, Schäden gehen deshalb an deren Verwaltung.
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In Borsigwalde stehen Backsteinhäuser mit Giebeln und Holzschnitzereien, die unter Denkmalschutz fallen. Dort gehören Fensterform, Teilung und Material zum Erscheinungsbild; eine Scheibe sollte zum Bestand passen. In Hermsdorf, Frohnau und Konradshöhe prägen Einzelhäuser und Villen das Bild, bei denen Sprossen, Erker und Terrassentüren vorkommen können.
Dazu kommen Siedlungen um 1930 wie die Weiße Stadt, Dorfkerne wie Lübars und Heiligensee sowie Gewerbegebiete in Reinickendorf, Wittenau und Tegel. Jedes Gebäude verlangt eine eigene Einschätzung, welche Scheibe fehlt.
