Fensterart
Großsiedlungen der Nachkriegszeit: Fenster je nach Bauart
Der Ortsteil umfasst die denkmalgeschützte Großsiedlung Charlottenburg-Nord nach dem Gesamtentwurf von Hans Scharoun, die Paul-Hertz-Siedlung und den Charlottenburger Teil der Siemensstadt. Gebaut wurde in den 1950er und 1960er Jahren, die Ringsiedlung stammt aus den frühen 1930ern. In Siedlungen dieser Größe können sich Wohnungen und Fenster ähneln; das Maß wird aber immer am betroffenen Fenster genommen.
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Welche Fenster ein Haus hat, hängt von Bauzeit und Sanierungsstand ab: Wo erneuert wurde, können Kunststoffrahmen mit Isolierverglasung sitzen, in anderen Häusern Holz- oder Verbundfenster aus der Bauzeit. Verbundfenster haben zwei Scheiben in zwei Flügeln, die sich miteinander verbinden lassen. Zerspringt eine davon, kann sie einzeln ersetzt werden.
In mehrgeschossigen Häusern kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Die Fenster in oberen Stockwerken sind von außen nur mit Hubsteiger oder Fassadenaufzug erreichbar. Wer in der Höhe wohnt, sollte keinesfalls selbst nach draußen greifen, um Reste zu entfernen.
Gehört eine Wohnanlage einem Wohnungsunternehmen, kann der Austausch über die Hausverwaltung laufen, und der Partnerbetrieb kann sich mit ihr abstimmen. Wer im Einzelfall zuständig ist, hängt davon ab, ob die Verglasung zum Haus oder zur Wohnung zählt.
