Fensterart
Ringsiedlung, Nonnendamm und Werksgelände
Die Großsiedlung, die 1929 bis 1932 unter Hans Scharoun und Martin Wagner entstand, gehört seit 2008 zum UNESCO-Welterbe; ein weiterer Abschnitt gehört zu Charlottenburg-Nord. Je nach Gebäude können noch Holzfenster aus der Bauzeit vorhanden sein, andere Häuser haben spätere Ersatzfenster. Wer eine Scheibe ersetzen lässt, sollte wissen, dass bei Welterbe- und Denkmalanlagen Vorgaben zu Profil und Teilung bestehen können.
Die Siedlung Nonnendamm schließt östlich an die Nonnendammallee an, im Westen dieser Straße überwiegt Gewerbe. Daneben gibt es Wohnungen, teils mit kleinstädtischem Ambiente. Welches Rahmenmaterial dort verbaut ist, hängt vom einzelnen Haus ab; Holz, Kunststoff und Aluminium kommen in Berlin nebeneinander vor.
Büro- und Werkgebäude, etwa rund um den Technopark, können wieder andere Gläser haben: Fassadenelemente, Isolierglas mit Sonnenschutz, Bürofenster mit Verbundsicherheitsglas.
