Fensterart
Gartenstadt, Geschäftshaus, Hafenbauten: Welche Fenster sitzen wo?
Eine Gartenstadt wie die Tempelhofer ist von Häusern mit Gärten geprägt. Dort können Fenster aus verschiedenen Jahrzehnten nebeneinander sitzen: ältere Holzflügel mit Einfachglas im Kittfalz, daneben nachgerüstete Fenster mit Zweifach-Isolierglas. Wer ein Haus erst nach Jahren modernisiert hat, besitzt manchmal beides unter einem Dach, etwa Isolierglas im Wohnzimmer und eine einfach verglaste Kellerluke.
An einer Einkaufsstraße wie dem Tempelhofer Damm, der Hauptverkehrsader des Ortsteils, können im Erdgeschoss Ladenzonen liegen. Schaufenster bestehen typischerweise aus großformatigem Verbund- oder Isolierglas, teils mit Sicherheitsfolie oder Verbundsicherheitsglas. Solche Scheiben sind schwer und brauchen für den Einbau Hebehilfen.
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Der Tempelhofer Hafen entstand zwischen 1901 und 1908 und ist denkmalgeschützt. Ob bei einem Schaden an einem Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, besondere Vorgaben für Profile und Gläser greifen, klärt der Eigentümer mit der zuständigen Behörde; der Partnerbetrieb kann das Maß aufnehmen und die technischen Möglichkeiten erläutern.
