Fensterart
Großsiedlung: Wohnblöcke und Treppenhausglas
Eine Siedlung, die ab 1962 gebaut und erst in den 1990er Jahren fertig wurde, vereint mehrere Bauweisen und Fenstergenerationen. In Wohnblöcken aus der Anfangszeit können noch Fenster mit Holz- oder Stahlrahmen und Einfachglas oder Doppelflügeln sitzen; wurden sie saniert, kommen Kunststofffenster mit Isolierglas vor. Bauabschnitte, die erst in den 1990er Jahren fertig wurden, können von Anfang an Isolierverglasung haben.
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Das hat Folgen für den Glasschaden. In sanierten Blöcken kann die Verwaltung Maße und Aufbau der Scheiben in ihren Unterlagen haben; das erleichtert die Vorbereitung bei einem Bruch. In nicht sanierten Wohnungen kann es Besonderheiten geben, etwa Verbundflügel oder Kippflügel mit schmalen Leisten.
In Treppenhäusern großer Wohnanlagen können Glasbausteine, Drahtglas oder Verbundsicherheitsglas in Fensterbändern über mehrere Geschosse sitzen. Auch Hauseingänge mit Glastür und Kellerfenster können zu den Glasflächen gehören, die verwaltet werden.
