Fensterart
Villen, Reihenhäuser und Wohnanlagen: drei Fenstersorten
Die Kolonie, deren Erschließung 1895 genehmigt wurde, war als gehobene Villengegend angelegt. In Häusern aus dieser Zeit können Holzfenster mit Sprossenteilung, kleinen Scheiben und Einfachglas im Kittfalz sitzen. Wurden sie erhalten, lässt sich eine zerbrochene Einzelscheibe ersetzen, ohne das ganze Fenster zu entfernen. Beim Austausch bleibt die Teilung der Sprossen bestehen; die Optik der Fassade ändert sich nicht.
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Die Waldsiedlung entstand 1919 bis 1921 nach Entwürfen von Peter Behrens als Reihenhauszeile mit Gärten. Reihenhäuser mit Gärten haben Fenster und Terrassentüren auf Erdgeschosshöhe, zur Straße wie zum Garten. Je nachdem, wann das Haus zuletzt saniert wurde, können Holzfenster oder neuere Fenster mit Isolierglas darin sitzen.
Daneben gibt es moderne Wohnanlagen, deren Fenster aus Kunststoff oder Aluminium bestehen und zwei- oder dreifach verglast sein können. Hier wird die komplette Einheit ersetzt.
